Neues in der Kardiowerkstatt

 

NEU -Cardio-CT (5/2004)

Einsatz der MSCT für Herzuntersuchung, Koronaranatomie und Linker Ventrikel

R. Köster, Städtische Kliniken Neuss


NEU -Kardiochirurgie (4/2004)

Mitralklappenvalvotomie

Dieter Horstkotte, Bad Oeynhausen


NEU -Echowerkstatt (3/2004)

Beispiele und Fragen zur Mitralinsuffizienz

A. Hagendorff, Leipzig


NEU -Service (11/2003)

17 Kompetenznetze in der Medizin


NEU -Kardiochirurgie/TEE (11/2003)

Anatomie und Untersuchungen der Mitral- und Trikuspidalklappe

J. M. Erb, Deutsches Herzzentrum Berlin


NEU -Invasive/Interventionelle Kardiologie (11/2003)

Invasive KHK-Diagnostik

Rainer Zimmermann, Pforzheim


NEU -Invasive/Interventionelle Kardiologie (11/2003)

Nephrotoxizität bei Risikopatienten – Ergebnisse der NEPHRIC-Studie

Peter Aspelin, Stockholm, Schweden


NEU -Invasive/Interventionelle Kardiologie (10/2003)

Einsatz von beschichteten Stents (DES) bei perkutanen Koronarinterventionen bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung, DGK-Empfehlungen


NEU -Invasive/Interventionelle Kardiologie (10/2003)

Einführung in die perkutane Koronarintervention

Peter Sick, Herzzentrum Leipzig


NEU -Echowerkstatt (10/2003)

3D-Echokardiographie

Andreas Franke, Aachen


NEU -Invasive/Interventionelle Kardiologie (10/2003)

Verfolgen Sie schrittweise die gängigen Methoden, die theoretischen Grundlagen und technischen Besonderheiten. Folge 3 und 4 beschäftigen sich mit der Aorten- und der Mitralinsuffizienz.


Service (9/2003)

Endfassung des Gesetzesentwurfes zur Gesundheitsreform - Ärztliche Fortbildung wird neu definiert


Cardio-CT (9/2003)

Risikostratifizierung 

R. Erbel. Essen


CardioNews Nr. 7-8/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


Kardiowerkstatt-CME (9/2003)

Weitere Folgen zertifizierter Fortbildung unter www.kardiowerkstatt-cme.de

- Interventionelle Kardiologie, Echokardiographie


Echowerkstatt (9/2003)

3D-Matrix Echokardiographie (9/2003)

A. Franke, Aachen


Invasive/Interventionelle Kardiologie (8/2003)

Verfolgen Sie schrittweise die gängigen Methoden, die theoretischen Grundlagen und technischen Besonderheiten. Folge 1 und 2 beschäftigen sich mit der Aortenstenose und der Mitralstenose.


Essen Mayo Meeting 2003 (8/2003)

Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nahmen vom 10. - 12. Juli an der gemeinsamen Veranstaltung der Universität Essen und der Mayo Clinic, Rochester teil. Die Kardiowerkstatt präsentiert Ihnen die Vorträge.


CardioNews Nr. 6/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


Kardiowerkstatt-CME

Zertifizierte Fortbildung unter www.kardiowerkstatt-cme.de

- Interventionelle Kardiologie, Echokardiographie, Elektrophysiologie

- Kardio-Tutor online


CardioNews Nr. 5/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


Echowerkstatt 

Angeborene Vitien im Kindesalter (5/2003)

D. Schranz, Zentrum für Kinderheilkunde Gießen, C.F. Wippermann, Zentrum für Kinderheilkunde, Mainz, I. Michel-Behnke, Zentrum für Kinderheilkunde, Gießen

Die sonographische Untersuchung des kindlichen Herzens


CardioNews Nr. 4/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


CardioNews Nr. 3/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


Nuklear-Kardiologie 

Teaching Points (4/2003)

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen

Vier Fälle zum Diabetes mellitus: Pharmakologische Belastung mit Adenosin, Tracer: Tc-99m-MIBI 


Echowerkstatt 

Aktuelle klinische Anwendung der intrakardialen Echokardiographie (4/2003)

Dr. Th. Bartel, Universitätsklinikum Essen

2D-Bildgebung, Farbdoppler, Gewebedoppler, Steuerung von Katheterablationen im Rahmen von Rhythmusstörungen, Steuerung von Device-Verschlüssen, Monitoring interventioneller Eingriffe im Bereich der abdominellen Aorta


Kardiochirurgie 

TEE (3/2003)

Dr. J. M. Erb, Institut für Anästhesiologie, Deutsches Herzzentrum Berlin

Normale Anatomie, anatomische Varianten, Fehlinterpretationen


CardioNews Nr. 2/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


Cardio-CT 

Koronardarstellung ohne Herzkatheter (03/2003)

Dr. S. Achenbach, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Dr. W. R. Bauer, Medizinische Universitätsklinik Würzburg; Kongress Cardiac Imaging - Update 2002, München

Die Therapie der koronaren Herzerkrankung basiert auf dem klinischen Erscheinungsbild, funktionellen Untersuchungen und dem Ergebnis der interventionellen Koronarangiographie. Wünschenswert wäre eine Technik, die nichtinvasiv eine Beurteilung der Kranzgefäße bei gleichzeitiger funktioneller Beurteilung des Koronarflusses/Perfusion erlaubt. In den letzten Jahren wurden neue CT- und NMR-Verfahren soweit entwickelt, dass dieses Ziel erreichbar scheint. Mit welchen Problemen haben nun diese nicht-invasiven Verfahren zu kämpfen?


 

CardioNews Nr. 1/2003

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


 

NEU - Echowerkstatt 

Prothesen (2/2003)

Dr. med. S. Mohr-Kahaly, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Einteilung, echokardiografische Beurteilung, Prothesen-Dysfunktion


NEU -  Echo-Tutor

Myokardinfarkt (1/2003)

Dr. med. Ch. Firschke, Deutsches Herzzentrum München

Testen Sie Ihr Wissen an 10 ausgewählten Beispielen u.a. zu den Themen Aneurysma, Wandbewegungsstörungen und Spontankontrast.


NEU - Nuklear-Kardiologie 

Teaching Points (1/2003)

Dr. R. Dörr, Nuklearkardiologie, Klinik Weisser Hirsch, Dresden

Fall 3: Präoperative Vitalitätsdiagnostik vor Bypass-OP 

Fall 4: Vitalität im HW-Bereich vor koronarer Bypass-OP 


NEU  Kardio-Tutor (01/2003)

Kardiologische Fallbeispiele, von der Diagnose bis zur Therapie, mit ausführlichen Erklärungen. 


NEU  CardioNews Nr. 12 (01/2003)

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


NEU  CardioNews Nr. 11 (12/2002)

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


NEU - Cardio-CT 

Magnetresonanztomographie (12/2002)

Eike Nagel, Eckart Fleck, Innere Medizin – Kardiologie, Deutsches Herzzentrum Berlin

Wir berichten über ein Verfahren zur Untersuchung des Herzens, mit dem ohne große Eingriffe oder ionisierende Strahlung eine diagnostische Genauigkeit zu erreichen ist, die durch eine Kombination verschiedener Funktionsanalysen (Bewegung, Durchblutung) die Genauigkeit bisheriger bildbasierter Verfahren übertrifft.


NEU - Echowerkstatt 

Kardiale Emboliequellen (11/2002)

Dr. med. S. Müller,  Abteilung Kardiologie, Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Essen

Bei 20-30% aller Patienten mit einem ischämischen Hirninfarkt wird eine kardiale Emboliequelle diagnostiziert. Im Gegensatzdazu sind bei den wesentlich seltener auftretenden peripheren arteriellen Embolien kardiale Ursachen in ca. 90% beim Befall der oberen Extremität, in etwa 50%, wenn die untere Extremität befallen ist, und in ca. 70%, wenn die abdominellen Gefäße betroffen sind, nachweisbar.


NEU  CardioNews Nr. 10 (11/2002)

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung


NEU - Kardiochirurgie 

TEE (10/2002)

Dr. J. M. Erb, Institut für Anästhesiologie, Deutsches Herzzentrum Berlin

Einführung in die Untersuchung von Klappeninsuffizienzen


NEU - Kardiochirurgie 

Mitralklappenersatz (10/2002)

Prof. Dr. R. Lange, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Deutsches Herzzentrum der TU München,
PD Dr. C. Firschke, Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen, Deutsches Herzzentrum der TU München

Morphologie und Bewegung der insuffizienten Mitralklappe: Rekonstruktion, Revaskularisation oder Klappenersatz? Kardiologe und Herzchirurg im Dialog

Zuordnung charakteristischer Befunde der Klappen- morphologie (Verdickungs-/Verkalkungsgrad der Segel, des subvalvulären Apparates, Chordaverkürzung/elongation) und Segelbeweglichkeit (alleinige Mitralringdilatation, restriktive/„überschießende“ Schließbewegung der Segel, Gewebedefekte, Bedeutung der Richtung des Insuffizienzjets) zu verschiedenen Therapieoptionen: wann alleinige Revaskularisation? Wann Rekonstruktion (Quadrantenresektion? Alfierinaht? Chordatransfer? Implantation künstlicher Chordae?) statt Klappenersatz? Technik der topographischen Zuordnung pathologischer Befunde zu den Segmenten des anterioren und posterioren Mitralsegels und Bedeutung für die chirurgische Therapie.


NEU - Echowerkstatt 

Myokardperfusion (10/2002)

Dr. med. A. Hagendorff,  Medizinische Klinik I, Universität Leipzig

Stress-Echo Update 2002, Myokardiale Kontrastechokardiographie -erste Erfahrungen, Teil 2


NEU - Echowerkstatt 

Myokardperfusion (10/2002)

Dr. med. A. Hagendorff,  Medizinische Klinik I, Universität Leipzig

Stress-Echo Update 2002, Myokardiale Kontrastechokardiographie -erste Erfahrungen, Teil 1 


NEU  CardioNews Nr. 7/8 (9/2002)

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung. 


NEU - Echowerkstatt 

Koronardiagnostik (8/2002)

J.P. Tries, O. Ekinci, H. Lethen, H. Lamberts, Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden

Die Visualisierung der Koronarmorphologie und die Bestimmung der koronaren Flussreserve (CFR) durch quantitative Flussmessungen in epikardialen Koronararterien waren bis vor einigen Jahren überwiegend der invasiven Diagnostik vorbehalten. Nichtinvasive bzw. semiinvasive Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT), die Positronemissionstomographie (PET) oder die transösophageale Echokardiographie (TEE) fanden bei dieser Fragestellung aufgrund ihres hohen Zeit- bzw. Kostenaufwandes bislang keine breitere klinische Anwendung. Analog zu dem Goldstandardverfahren der invasiven Dopplerdrahtmessung wird dabei unter Verwendung des gepulsten Dopplerverfahrens der Koronarfluss in Ruhe und nach Vasodilatation (z.B. nach intravenöser Gabe von Adenosin) gemessen. 


NEU  CardioNews Nr. 6 (7/2002)

Aktuelle Beiträge aus der Kardiologie, Herausgegeben von der deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz - und Kreislaufforschung. 


NEU - Nuklear-Kardiologie 

Teaching Points (6/2002)

Dr. R. Dörr, Nuklearkardiologie, Klinik Weisser Hirsch, Dresden

Fall 1: Revaskularisationsbedürftige KHK 

Fall 2: Risikostratifizierung vor Knie-OP 


NEU - Forschung und Technik 

CathI -  Catheter Instruction System (6/2002)

Dipl. Phys. Ulrike Höfer, PD Dr. Phys. Jürgen  Hesser, Lehrstuhl für Informatik, Universität Mannheim

Der Herzkathetereingriff ist ein sehr komplexer Eingriff, der von dem ausführenden Kardiologen sehr viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung fordert. Die einzige Möglichkeit heutzutage für die (angehenden) Kardiologen, diesen Eingriff zu erlernen, zu trainieren und zu perfektionieren ist der Patient. Unter Aufsicht eines erfahrenden Kardiologen darf der Anfänger dann die ersten Handgriffe durchführen. Tierversuche sind hierbei nicht praktikabel. Deshalb sind wir dabei, zusammen mit der Universitätsklinik in Würzburg (Dr. Wolfram Voelker) ein Trainingssystem aufzubauen, welches dem Anfänger eine Möglichkeit bieten soll, diesen Eingriff zu erlernen und zu trainieren, aber auch dem erfahrenen Kardiologen, besondere Situationen zu perfektionieren.


NEU - CardioNews (5/2002)

Ausgewählte Beiträge der CardioNews, Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung


NEU - Herzinsuffizienz 

Grundlagen, Therapie, Therapieleitlinien (4/2002)

Prof. Dr.  W. Scheidt, Prof. Dr. M. Böhm,  PD Dr. A. Costard-Jäckle

Die Herzinsuffizienz stellt eine der häufigsten internistischen Erkrankungen dar. Weltweit wurde 1995 die Anzahl von Patienten mit Herzinsuffizienz auf etwa 15 Millionen geschätzt. In der Gesamtpopulation westlicher Länder treten pro Jahr 1- 4/ 1000 Neuerkrankungen auf . Im Verlauf der Erkrankung kommt es nach Jahren des ersten Auftretens von kardiovaskulären Risikofaktoren zur terrninalen Herzinsuffizienz.


NEU - Echowerkstatt

3D-Echokardiografie in der klinischen Diagnostik, Review (2/2002)

Dr. med. Yacob Teclemariam Tewolde, Dr. med. Franz Metzger, PD Dr. med. Karl Konstatin Haase, Prof. Dr. med.Martin Borggrefe, Dr. med. Stephan Pfleger, I. Med. Klinik, Uni-Klinikum Mannheim

Die dreidimensionale (3D-) Echokardiografie berücksichtigt mit Höhe, Breite und Tiefe alle drei physikalischen Dimensionen und vermeidet theoretische geometrische Vorgaben. Der Untersucher ist bei dieser Methode nicht mehr auf sein räumliches Vorstellungsvermögen angewiesen, sondern kann das Herz mit seiner komplexen Anatomie wirklich dreidimensional betrachten. Dadurch wird die Genauigkeit der Beurteilung der kardialen Morphologie und Funktion, insbesondere bei pathologischen Befunden, erheblich verbessert. Seitdem Dekker et al.1974 die erste 3D-Ultraschallaufnahme des Herzens durchgeführt haben, haben rasche Fortschritte in der computerisierten Datenspeicherung und –verarbeitung die Verfeinerung der unterschiedlichen 3D-Rekonstruktionsverfahren gefördert. Im Gegensatz zu den Elektronenstrahlen- und kernspintomografischen Methoden, die ebenfalls eine 3D-Wiedergabe ermöglichen, zeichnet sich die 3D-Echokardiografie durch einen geringen Aufwand, einen nichtinvasiven Charakter ohne Belastung für den Patienten und durch geringe Kosten aus, sodass die Methode sich in der klinischen Diagnostik etablieren konnte. Mittlerweile bieten mehrere Firmen Echokardiographiegeräte mit integrierter 3D-Option an.


NEU - Echowerkstatt

Transösophageale Echokardiographie (2/2002)

Dr. med. Frank A. Flachskampf, II. Med. Klinik, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen 

Durch den Wegfall störender Lungen- und Brustwandinterposition zwischen Herz und Schallkopf sowie durch die geringere Entfernung zu den kardialen Strukturen wird die Bildqualität erheblich verbessert. Außerdem können dadurch höhere Grundfrequenzen verwendet werden (5-7,5 MHz), die zu höherer räumlicher Auflösung führen. 
Ein weiterer Vorteil ist die Darstellbarkeit verschiedener Strukturen, die transthorakal kaum oder nicht darstellbar sind. Dies betrifft vor allem die thorakale Aorta, die bei der TEE fast vollständig mit hervorragender Bildqualität dargestellt werden kann. Hierzu gehört weiter das linke Herzohr, in dem sich bei Vorhofflimmern häufig embolieträchtige Thromben bilden, der kraniale rechte Vorhof mit der Einmündung der Cava superior (Sitz von Vorhofseptumdefekten vom Sinus venosus-Typ), sowie die morphologische Beurteilung von Klappenprothesen in Aorten- und Mitralposition.


NEU - Echowerkstatt

Kontrast-Echokardiographie/Myokardperfusion (2/2002)

Dr. med. A. Hagendorff,  Medizinische Klinik I, Universität Leipzig

Zu den wesentlichen Entwicklungen der letzten Jahre gehört das Second Harmonic Imaging, das einen Quantensprung in der echokardiografischen Diagnostik darstellt. Die Entwicklung der Geräte ist ausgereift und qualitativ so gut, dass jeder Arzt/Klinik bestrebt sein sollte, über ein solches Gerät zu verfügen. Dieses Verfahren hat die Erkennung des Endokards wesentlich verbessert. Viele bisher schlecht zu schallende Patienten sind Dank dieses Verfahrens jetzt gut zu beurteilen. Eine ebenso positive Entwicklung hat auch die Kontrastechokardiografie gemacht, die ursprünglich dazu diente, Endokard und Myokard voneinander abzugrenzen und besser erkennbar zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Kontrastmittelapplikation für die Myokardperfusions-Analyse, zum einen die Bolusinjektion mit schneller Anflutungsphase, max. Peak und Abflutungsphase, zum anderen die Infusion mit konstanter Applikation des Kontrastmittels, Anflutungsphase, dann Plateau, das erst in die Abflutungsphase übergeht, wenn die Infusion abgestellt wird. Die Festlegung des Triggerintervalls ist entscheidend für die Messung der Anflutung des Kontrastmittels.

 

NEU - Elektrophysiolgie

Magnetokardiographie (12/2001)

Durch die Entwicklung von Tieftemperatur-SQUIDs (Superconducting Quantum Interference Devices) mit extrem niedrigem Rauschen und neuartigen Sensoren können sehr schwache Magnetfelder erfasst werden. Die gilt nicht nur für die Messungen von Hirnaktivitäten sondern auch für die quantitative Erfassung der Herzaktivität und die Bewertung von krankhaften Veränderungen. Neue Gerätegenerationen wie das MCG7 können in normalen Räumen ohne zusätzliche Abschirmungsmassnahmen installiert werden. Das Prinzip und die Funktionsweise werden erläutert und klinische Beipiele gegeben.

 

NEU - Elektrophysiolgie

Die EKG-Kurve (11/2001)

EKG-Kurs

In diesem zweiten Kurs-Teil wird auf die Zusammenhänge zwischen Potentialdifferenz, Vektorschleife und EKG-Kurve sowie die verschiedenen Ableitungspositionen eingegangen. Begleitet wird auch dieser Teil von umfangreichen Übungen zur EKG-Interpretation.

Die nächste Folge wird sich mit den Lagetypen und den Normbereichen beschäftigen.

 

NEU -  Echo-Tutor

Perikardtamponade Fall 2(10/2001)

Dr. med. Ch. Firschke, Deutsches Herzzentrum München

Die hämodynamische Auswirkung eines Perikardergusses und seine Größe korrelieren nicht zwangsläufig miteinander. Selbst sehr große Ergüsse, die sich langsam entwickelt haben, können ohne wesentliche klinischen Symptome einhergehen, während kleine Ergüsse, die sich rasch bilden, trotz ihrer echokardiographisch nur geringfügigen Ausdehnung zum klinischen Bild einer schweren Einflußstauung bis hin zum kardiogenen Schock aufgrund einer Herzbeuteltamponade führen können. Besonders bei hypertrophierten Ventrikeln sind z.T. nur kleine Ergußmengen zur Ausbildung einer Tamponade notwendig.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Firschke werden echokardiografische Fälle vorgestellt. Unter Einbeziehung von Videos und Standbildern werden dem Nutzer Diagnosen angeboten und ausführliche differentialdiagnostische Erläuterungen zu den Auflösungen gegeben. Der zweite Fall befasst sich mit der Entwicklung einer Perikardtamponade.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Perikarderkrankungen finden Sie in der Echowerkstatt.unter Perikarderkrankungen.

 

NEU - Echowerkstatt

Perikarderkrankungen

Perikarderguss, Perikardtamponade, Perikarditis, Raumforderungen  (10/2001)

Erbel, F. Liu, J. Ge, D. Welge, C. Plato, Zentrum für Innere Medizin, Universität-GH-Essen

Erkrankungen des Perikards haben in den letzten zwei Jahrzehnten wieder größere klinische Bedeutung gewonnen. Besondere klinische Bedeutung haben die Herztamponade durch Druckanstieg im flüssigkeitsgefüllten Herzbeutel und die konstruktive Perikarditis. Beide Zustandsbilder begrenzen die Füllung und damit auch das Auswurfvolumen des Herzens. Die Bedeutung der Echokardiographie in der Diagnose von Perikarderkrankungen ist anhand zahlreicher Arbeiten hervorgehoben worden. Diese nicht-invasive Untersuchungsmothode weist eine hohe Sensitivität bereits geringer Flüssigkeitsmengen im Perikardbeutel auf und wurde deswegen zur Untersuchungsmethode der Wahl bei Patienten mit Verdacht auf einen Perikarderguß oder andere Perikarderkrankungen.

 

NEU - Elektrophysiolgie

EKG-Kurs

Linksventrikuläre Hypertrophie Teil1 (10/2001)

Auflösung der Übungen

 

NEU - Elektrophysiolgie

EKG-Kurs

Linksventrikuläre Hypertrophie Teil1 (9/2001)

Die Elektrokardiographie zur Diagnostik krankhafter Veränderungen des Herzens ist aus einer gründlichen internistischen Untersuchung und als Routinemassnahme z.B. vor Operationen nicht mehr wegzudenken. Die Deutung der verschiedensten elektrokardiographischen Kurvenbilder kann jedoch des öfteren Schwierigkeiten bereiten.

Kardiowerkstatt startet einen EKG-Kurs, der sowohl Basiswissen vermittelt, sich aber auch mit EKG-Spezialitäten befasst. Begleitet wir der Kurs von umfangreichen Beispielen und Übungen.

 

NEU - Elektrophysiolgie

Langzeit-EKG

Dr. med. Ch. Reithmann, Universität München, Klinikum Großhadern

Richtlinien der amerikanischen kardiologischen Gesellschaften für das Langzeit-EKG (9/2001)

Bei den neuen ACC/AHA Richtlinien zum Langzeit-EKG und verwandter  Methoden handelt es sich um eine aktuelle und präzise Übersicht zur Indikationsstellung für ein Langzeit-EKG. Als eine relevante Änderung gegenüber den Richtlinien von 1989 ist eine "Rückstufung" des Langzeit-EKG´s bei asymptomatischen Post-Infarktpatienten mit eingeschränkter Auswurffraktion in eine Indikationsstufe der Klasse IIb vorgenommen worden. Diese Klassifizierung wird unseres Erachtens der Bedeutung des Langzeit-EKG´s bei dieser Patientengruppe nicht in ausreichendem Maße gerecht. In der Frage der nicht-invasiven Risikostratifizierung asymptomatischer Postinfarktpatienten mit linksventrikulärer Dysfunktion werden in den kommenden Jahren neue Ergebnisse derzeit laufender Studien erwartet.

 

NEU -  Informationstechnik

Echo-Labor

Teil 2: Der DICOM-Standard (9/2001)

Dr. R. Brennecke, Johannes Gutenberg Universität, Mainz

Das zur Zeit stark zunehmende Interesse am Einsatz der EDV in klinischen Befundsystemen hat bei einigen Herstellern zur Entwicklung von komfortablen Informationssystemen für das Echolabor geführt. Dabei wird endlich auch die digitale Bildarchivierung und Bildkommunikation in den Bereich des möglichen gerückt. Auf die Besonderheiten der klinischen Datenreduktion wird hingewiesen. Die neueren Systeme verwenden zunehmend den DICOM- Standard, so daß der Datenaustausch mit Echogeräten unterschiedlicher Hersteller, aber auch (in größeren Einrichtungen) mit der Gesamt- EDV ermöglicht wird. Bei der Auswahl eines Systems sollten nicht nur die Echolabor- spezifischen Leistungen, sondern auch die Integrationsmöglichkeiten den Ausschlag geben.

NEU - Elektrophysiolgie

Intrakardiale Elektrophysiologie, Atriale Tachykardien

Dr. med. Ch. Reithmann, Universität München, Klinikum Großhadern

Teil 2: Katheterablation  (9/2001)

Die Katheterablation mit Radiofrequenzstrom wird zunehmend zur kurativen Behandlung von Vorhofflattern und Vorhoftachykardien eingesetzt. Ein Ziel des Kapitels ist es, die Sicherheit, Praktikabilität und Effizienz neuer dreidimensionaler Mappingmethoden beim Mapping und der Ablation atrialer Arrhythmien darzustellen. Eine weitere Zielsetzung ist es, eine Übersicht über den Verlauf von Patienten mit Vorhoftachykardien und Vorhofflattern nach Ablation und somit neue Erkenntnisse über die Bedeutung von regelmäßigen atrialen Tachykardien für das Auftreten von paroxysmalem Vorhofflimmern zu geben.

NEU -  Informationstechnik

Echo-Labor

Teil 1: Informationssysteme und Datenbanken (9/2001)

Dr. R. Brennecke, Johannes Gutenberg Universität, Mainz

Das zur Zeit stark zunehmende Interesse am Einsatz der EDV in klinischen Befundsystemen hat bei einigen Herstellern zur Entwicklung von komfortablen Informationssystemen für das Echolabor geführt. Dabei wird endlich auch die digitale Bildarchivierung und Bildkommunikation in den Bereich des möglichen gerückt. Auf die Besonderheiten der klinischen Datenreduktion wird hingewiesen. Die neueren Systeme verwenden zunehmend den DICOM- Standard, so daß der Datenaustausch mit Echogeräten unterschiedlicher Hersteller, aber auch (in größeren Einrichtungen) mit der Gesamt- EDV ermöglicht wird. Bei der Auswahl eines Systems sollten nicht nur die Echolabor- spezifischen Leistungen, sondern auch die Integrationsmöglichkeiten den Ausschlag geben.

Der DICOM-Standard wird in zweiten Teil behandelt.

NEU -  Nuklear-Kardiologie

Myokardszintigraphie

Eine aktuelle Übersicht und Beispiele (8/2001)

Die Mortalität der koronaren Herzkrankheit (KHK) ist in den vergangenen Jahren aufgrund verbesserter Erkennung von Risikofaktoren, Fortschritten in der Therapie und präziseren Diagnoseverfahren rückläufig. Das Verständnis der zugrunde liegenden Pathophysiologie der KHK führte zu diagnostischen Strategien, die weniger von klinischen Symptomen abhängen, sondern Untersuchungen der Elektrophysiologie, des Blutflusses, des Stoffwechsels und der Funktion einschließen. Belastungs-EKG, szintigraphische Untersuchungen und Echokardiographie sind allgemein gebräuchlich im "work-up" von Patienten mit Verdacht auf KHK. Diese nicht-invasiven Diagnoseverfahren beruhen auf den bekannten pathophysiologischen Veränderungen, die bei der KHK auftreten. Mit der Entwicklung von arteriosklerotischen Plaques in den Koronararterien ändert sich das Ansprechen der Koronargefäße auf einen vasodilatorischen Stimulus. Entsprechend ist eine eingeschränkte koronare Flußreserve eines der frühesten Zeichen der KHK. Dies kann szintigraphisch erfaßt werden.

NEU -  Online-Training 

Echo-Tutor

Fall 1(7/2001)

Dr. med. Ch. Firschke, Deutsches Herzzentrum München

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Firschke werden echokardiografische Fälle vorgestellt. Unter Einbeziehung von Videos und Standbildern werden dem Nutzer Diagnosen angeboten und ausführliche differentialdiagnostische Erläuterungen zu den Auflösungen gegeben. Der erste Fall zeigt eine TEE-Untersuchung.

NEU - Elektrophysiolgie

Intrakardiale Elektrophysiologie, Atriale Tachykardien

Dr. med. Ch. Reithmann, Universität München, Klinikum Großhadern

Mapping-Methoden und Klinische Anwendungen (6/2001)

Die Katheterablation mit Radiofrequenzstrom wird zunehmend zur kurativen Behandlung von Vorhofflattern und Vorhoftachykardien eingesetzt. Ein Ziel des Kapitels ist es, die Sicherheit, Praktikabilität und Effizienz neuer dreidimensionaler Mappingmethoden beim Mapping und der Ablation atrialer Arrhythmien darzustellen. Eine weitere Zielsetzung ist es, eine Übersicht über den Verlauf von Patienten mit Vorhoftachykardien und Vorhofflattern nach Ablation und somit neue Erkenntnisse über die Bedeutung von regelmäßigen atrialen Tachykardien für das Auftreten von paroxysmalem Vorhofflimmern zu geben.

Im ersten Teil werden die Mappingmethoden und klinische Beispiele behandelt.

 

NEU - Forschung und Technik

Gentherapie in der Kardiologie

Dr. med. A. Gutersohn, Universität Essen

Einführung in das Thema und Ausblick auf die derzeitigen und zukünftigen Möglichkeiten (5/2001)

 

NEU - Echowerkstatt

Intracardiac Echocardiography

- Methodik und klinische Anwendung -(4/2001)

Thomas Bartel, Guido Caspari, Silvana Müller, and Raimund Erbel, Universities Essen, Germany and Innsbruck, Austria

 

NEU - Forschung und Technik

Endothel-beschichtete Herzklappe

P. Dohmen, Universitätsklinik für Kardiovaskuläre Chirurgie, Universitätsklinikum Charite 

Eine zuvor mit körpereigenem Endothel aus Zellen einer Vene im Unterarm beschichtete humane Klappe wurde einem Patienten eingesetzt. Dabei wurde die gesunde Pulmonalklappe des Patienten an die Stelle der zerstörten Aortenklappe eingepflanzt ("Ross-Procedure"). Die neue beschichtete humane Klappe wurde in der Pulmonalis-Position verankert. Ultrachalluntersuchungen zeigen nach drei Monaten die einwandfreie Funktion der Klappen.

 

NEU - Echokardiographie

Koronare Herzerkrankungen

- Ischämienachweis, Infarktkomplikationen, Postinfarktzustände -

U. Nixdorff, II. Med. Klinik, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen 

Die Diagnostik keiner anderen Krankheit hat unter der raschen technischen Entwicklung der Echokardiographie (hochauflösende Schallköpfe, Zoom-Technik, Bilddigitalisierung mit Ermöglichung von "cine-loops", "quad-screens", optimierter Archivierung als auch innovative Techniken wie akustische Quantifizierung, Color Kinesis und Gewebe-Doppler-Echokardiographie und der Kontrast-Echokardiographie inkl. "second harmonic imaging") so profitiert wie die Myokardischämie und -infarkt. Dies betrifft zum einen die immer reeller werdende unmittelbare Darstellung von Koronarstenosen, aber auch die frühzeitige Ischämiedetektion vor Eintreten eines Infarktes unter Zuhilfenahme einer ergometrischen oder pharmakologischen Provokation (Streß-Echokardiographie). Im Prinzip sind zwischenzeitlich sämtliche echokardiographischen Funktionsparameter quantifizierbar. Zumindest für die globale Funktion ist der Sprung in die klinische Routine vollzogen. In der Akutmedizin sind sämtliche mechanischen Infarktkomplikationen nachweisbar und die Echokardiographie die Methode der ersten Wahl. Im Langzeitverlauf nach Infarkt hat die Methode zum pathophysiologischen Erkenntnis beigetragen (Remodelling) und ist insbesondere bei Patienten mit Herzinsuffizienz unverzichtbar.